Ökologie
auf der ersten Seite wurde ja schon sehr vieles angesprochen - aber hier noch ein paar weitere Gedanken zu einzelnen Aspekten
Wasserverbrauch und Wassergebrauch
Frischwasser oder Trinkwasser ist kostbar.
Es ist relativ sehr günstig - eigentlich zu günstig. Sicherlich ist die Qualität von Region zu Region unterschiedlich, je nach Einspeisung guter Quellen oder Wasserreservoirs.
Jedoch ist Trinkwasser immer noch ein sehr wertvolles Gut. Und sollte nicht als Abfuhrmittel 'missbraucht' werden.
Nur in unserer westlichen Welt gehen wir sehr großzügig -um nicht zu sagen: verschwenderisch- damit um.
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Klar ist: es sollte kein Mikroplastik aus unserer Werkstatt fließen, denn über die Kläranlagen, Flüsse und Meere gelangt es wieder als Regen in unserer Natur: Obst und Gemüse werden mit Mikroplastik-Partikeln 'gegossen'.
In 12 von 15 Fischen wurde es nachgewiesen, und auch auf dem Mount Everest.
Und so gelangt es unweigerlich in unseren Körper.
Das meiste scheiden wir glücklicherweise wieder aus - aber eben nicht alles.
verbleibende Wasserqualität
in einem professionellen Labor wurde ein Prozesswasser nach der Elektrolyse untersucht, und die Ergebnisse sind folgende:
- es ist kein Trinkwasser geworden, sondern bleibt Prozesswasser
- ist nicht toxisch
- der pH-Wert ist normal
- lediglich gelöste Kohlenstoffe sind messbar. Vielleicht gelingt es in naher Zukunft, auch diese noch zu binden - sei es mit UVC, oder und Katalysatoren - wir arbeiten daran.
Hier gelangen Sie zur Wasseranalyse
Gase und Dämpfe
In einem professionellen chemischen Labor soll der Prozess noch untersucht werden.
Die Gasentstehung ist minimal und völlig unbedenklich.
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Klar ist: bei einer Elektrolyse entsteht Wasserstoff H2.
Oder wird er gleich zur Kohlensäure H2CO3 (wie wir es vom 'Sprudel'/'Mineralwasser mit Blubb' kennen) umgewandelt?
Diese Frage wird demnächst geklärt sein.
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Auf jeden Fall ist eine Lüftung empfohlen, und wir prüfen gerade noch, ob es 'aktiv' sein muss: das heißt, ob ein zusätzlicher Lüfter nötig ist, oder ob es reicht, dass der Raum über der Wanne offen ist und über die normale Luftbewegung bereits unbedenklich ist. M-Ely® kommt auf jeden Fall mit einem Lüfter. Sicher ist sicher.
Schleifschlamm
Cradle to Cradle ( C2C ) - das wäre schön:
wenn wir das Ursprungsmaterial wieder in das Ursprungsmaterial zurück verwandeln (recyceln) könnten.
Jeden Tag stehen findige Köpfe auf: eine erste Idee war bereits ein 'Pyrolyse-Öl'.
Wir werden sehen.
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ein Downcycling war auch schon im Gespräch (Verwendung bei Straßenstickeln, Terrassenholz WPC, ...) - wurde aber weitestgehend abgelehnt, da unser Mikroplastik-Gemisch zu divers und damit das Produkt unberechenbar wird.
Ein Upcycling wäre der Traum. Und bleibt wohl ein Traum. Aber: wer weiß ?!
Bis eine Weiterverwendung in Sicht ist, bleibt der (getrocknete) Schleifschlamm Restmüll. Aber besser dort als im Abwasser, das dann wieder als Regen in unserer Natur landet.